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11.9. Geburtstag: Spieler: MARCO ROSE
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Zufallszitat (eines von über 320 Stück) |
"Ich mache nie Voraussagen und werde das auch niemals tun."
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Presse - Fanclubturnier 2007
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 Die "Meenzer Kloppos" haben gestern die neunte Auflage des Sommerturniers für Fanklubs des FSV Mainz 05 gewonnen. Im Endspiel gab es nach Toren von Carsten Becker (2) und Djabba Philippi bei einem Gegentreffer von Manni Granados einen 3:1-Erfolg gegen "Flagrantia Moguntia".
[...]
Von
Michael Heinze
Der Sieg fiel durchaus verdient aus, zumal die "Meenzer Kloppos" sich noch den Luxus leisteten und einen Neunmeter verballerten. Rang drei sicherten sich "Die Mainzinger", die im "kleinen" Finale mit 5:4 gegen "Die Nattern" die Oberhand behielten. Für Titelverteidiger "MZ Army", der sich im Vorjahresfinale mit 2:1 gegen "Die Verwirrten 05er" durchgesetzt hatte, war schon nach der Vorrunde Schluss.
"Trotz des schlechten Wetters waren sehr viele Leute zum Zugucken da", zog Dirk Weber vom Fan-Projekt, das das Turnier gemeinsam mit den Fanbeauftragten Frank Trautwein und Christian Viering organisierte, ein rundum positives Fazit. "Es war das erste Mal, dass wir dieses Turnier hier oben auf dem neuen Kunstrasen ausgetragen haben. Im Nachhinein hat es sich wirklich gelohnt. Die Spieler haben uns dafür gelobt - sie würden auch im nächsten Jahr wieder gerne hier spielen." Die Entscheidung darüber ist laut Weber noch nicht gefallen.
Gespielt wurde auf zwei Kleinfeldern, ein mal zwölf Minuten, ohne Seitenwechsel. Jede Truppe bestand aus fünf Feldspielern plus Torwart. Da eine Mannschaft kurzfristig abgesagt hatte, kämpften 23 Teams in vier Gruppen um den Wanderpokal. Mit "Taunus Madness", "Subciety", "Mittelrhoi Moguntia" und "Die Mainzinger" schickten gleich vier Fanklubs erstmals eine Formation ins Rennen.
Das fußballerische Niveau war unter dem Strich recht ansprechend. Teilweise jedenfalls. "Auch diesmal waren Mannschaften dabei, die richtig gut Fußball spielen konnten", erläuterte Weber. "Aber es waren auch welche dabei, die einfach nur ihren Spaß haben wollten." Das Wichtigste: Um die Fairness der Protagonisten war es prima bestellt. Dirk Weber: "Es gab diesmal gar keine unschönen Szenen."
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